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*Weihnachtsnacht der Gemeindejugend am 22.12.2006*

Wie auch im letzten Jahr, hat der Jugendtreff eine, manchen aus Offenburg bekannte, Weihnachtsnacht organisiert. 2005 noch ohne festen Ablauf, haben wir sie dieses Mal zusammen mit dem Bezirksjugendreferenten Rainer organisierter aufgezogen.
Wie es das Kinzigtal schon lange gewohnt ist, haben wir nun auch kleine Einladungen mit „einer kleiner Einstimmung“ verteilt und offenbar kamen die Dinger weit herum, denn ab 19:00 Uhr strömten die Teilnehmer aus Kehl, Schutterwald, Dundenheim, Legelshurst, Offenburg und natürlich Kork heran.
Die Einstimmung begann bei Plätzchen und Kinderpunsch im Konfirmandenraum, den Kathrin zuvor unter Aufbietung all ihrer Elektrikerkenntnis festlich geschmückt hat.
Gegen halb acht waren dann tatsächlich alle Teilnehmer für diesen Abend versammelt (Alterspanne von 5 Monaten bis zu…. Na ja… so alt ist Rainer auch wieder nicht…) und Rainer, der mit einem Kleinbus voll Material angereist war, fasste kurz zusammen, was der Abend bringen würde.
Im Einzelnen war das:
Backen und Basteln mit Amelie, die die Lebkuchenbäcker beaufsichtigte und dafür sorgte, dass das Endprodukt wenigstens optisch etwas hermachte, sollte es doch am Ende verschenkt werden.
Musizieren an der Flaschenorgel mit Mike, der mit seinen zwei Schützlingen zwei Weihnachtslieder einstudierte.
Lichtbildlegen mit Jan stand auch auf dem Programm und so wurde in der Kirche mit Teelichtern ein Bild zum Thema „Das teuerste Geschenk“ gestaltet, angelehnt an das Oberthema des Abends: „Geschenkt ist noch zu teuer“.
Passend dazu zog Nicolas mit einer Gruppe durch unsere schöne Stadt…. * Hust* Verteilt wurden dabei 25 Schokoladentäfelchen mit einem Gruß der Gemeindejugend. Die Reaktionen auf Jugendliche, die abends um 20:00 Uhr Schokolade verschenken fallen offenbar recht gemischt aus.
Derweil war eine weitere Gruppe in der Stadt unterwegs ( Rainer: „Wusstet ihr nicht? Ihr müsst erst noch nach Kehl laufen!“) um Geschenke zu fotografieren.

Die Ergebnisse, samt Diashow ( + samt Italiener), wurden dann ab 21:00 Uhr im Gottesdienst auf der Empore der Kirche präsentiert. Passend zur Feier der Menschwerdung Gottes zeigte Rainer dann das Video zu Grönemeyers Mensch und erzählte schließlich die Geschichte des 4. Königs, der in der Bibel zu Unrecht vernachlässigt wird.
Nach ein paar gemeinsam gesungenen Liedern und dem Abschluss von Rainer machten wir uns ans Aufräumen; dass dabei irgendwie 20 Minuten lang die Gebetsglocken läuteten hat keinen, bis auf Frau Vogel gestört……


jan
26.12.06 19:24





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